Bundesmarine


In den Überlegungen "Über die Aufstellung eines deutschen Kontingentes im Rahmen einer übernationalen Streitmacht zur Verteidigung Westeuropas" vom 9. Oktober 1950, der sogenannten "Himmeroder Denkschrift", wurden für die "Wirkung gegen den russischen Nachschubverkehr" u. a. 36 Schnellboote gefordert. Die gleiche Zahl fand sich dann auch in den Planungen des ersten Marinekontingents wieder, aufgeteilt in 3 Flottillen zu je 12 Booten in den Stützpunkten Flensburg, Eckernförde und Wilhelmshaven. Bei den weiteren Planungen im Rahmen der europäischen Verteidigungsgemeinschaft wurden sogar 60 Schnellboote vorgesehen. Als diese scheiterten und die Bundeswehr als Streitkraft in der NATO ausgeformt wurde benannte SHAPE im "Speidel-Brief" vom 6. Juli 1955 u.a. 40 Schnellboote als Teil der neuen deutschen Marine , um:
- dazu beizutragen, feindlichen Seestreitkräften den Durchbruch in die Nordsee zu verwehren,
- zum höchstmöglichen Maße die sowjetischen Seeverbindungen in der Ostsee zu unterbinden,
- an der alliierten Verteidigung der deutschen Ostseeküste und der dänischen Inseln teilzunehmen.

Diese Zahl fand dann auch Eingang in den ersten Schiffbauplan, der im Mai 1956 vom Bundestag gebilligt wurde. In rascher Folge liefen die neuen Schnellboote zu (Jaguar als erstes Boot 12.06.1957 vom Stapel) und wurden neben dem bereits aufgestellten 1. Schnellbootgeschwader den vier neuen Geschwadern wie folgt zugeteilt:
3. Schnellbootgeschwader (aufgestellt am 01.10.1957 in Flensburg) 10 Boote der Jaguar-Klasse
2. Schnellbootgeschwader (aufgestellt am 01.06.1958 in Wilhelmshaven) 10 Boote der Seeadler-Klasse
5. Schnellbootgeschwader (aufgestellt am 01.10.1959 in Neustadt) 10 Boote der Jaguar-Klasse
7. Schnellbootgeschwader (aufgestellt am 01.04.1961 in Kiel) 10 Boote der Zobel-Klasse


Geführt wurden die Geschwader von dem am 01.10.57 mit Aufstellungsbefehl Nr. 71 - Marine - in Flensburg-Mürwik eingerichteten "Kommando der Schnellboote". Dieser Name wurde am l. Januar 1967 im Zuge weiterer Umbenennung im Flottenbereich in "Schnellbootflottille" geändert.
Das in den letzten Jahren nur noch als Versuchsverband fahrende l. Schnellbootgeschwader wurde am l. März 1967 aufgelöst. Damit bestand der Schnellbootverband aus den im "Speidel-Brief" benannten 40 modernen Schnellbooten.


1. SG 2. SG 3. SG 5. SG 7. SG

Um zu den Geschwadern zu kommen, klicken Sie bitte auf das entsprechende Wappen.


Über die Ablösung der bald nicht mehr auf dem neuesten Stand der Waffentechnik stehenden Boote wurde bereits ab Beginn der 60er Jahre diskutiert. Die Erprobungen des amerikanischen Flugkörpers "Improved-Tartar" in einer Seezielversion auf dem S-Boot Nerz hatten die Brauchbarkeit des Seezielflugkörpers auch für kleine Einheiten nachgewiesen. Die Planung des Nachfolgers für die zehn außer Dienst gestellten Boote des l. Schnellbootgeschwaders lief unter der Klasse 143, nachdem das Parlament bereits 1965 den Bau von zehn Flugkörper-Schnellbooten gebilligt und innerhalb der Soll-Stärke der Marine 50 Schnellboote genehmigt hatte.
Zeitweilig war auch eine Version dieses Nachfolgetyps mit gemischtem Diesel-/ Gasturbinenantrieb (CODAG) unter der Bezeichnung Klasse 144 in der Planung. Als Ersatz für die 30 Boote der Jaguar / Seeadler - Klasse war auf der Basis einer kleinen Einheitsplattform eine Mischung von je zehn FK-, Torpedo- und Artilleriebooten vorgesehen. Parallel dazu lief die Umbauplanung der Zobel Boote auf drahtgelenkte Torpedos und radargesteuerte Artillerie. Diese Umrüstung wurde von 1969-1972 durchgeführt. Kostenexplosion und wiederholte Modifizierung der Entwürfe führten sowohl zu einer Verzögerung des Zulaufes der geplanten Neubauten als auch zu einer Reduzierung auf insgesamt wieder 40 Schnellboote. In dieser Situation gelang es dem Systembeauftragten für S-Boote, den Kauf von 20 Booten in Frankreich als Ersatz für die inzwischen an der Grenze der Indiensthaltung angelangten Boote der Jaguar - Klasse durchzusetzen. Ab 1972 liefen die Boote der Klasse 148 (Tiger) zuerst für das 3. Schnellbootgeschwader und ab 1974 für das 5. Schnellbootgeschwader zu. Ab 1976 kamen dann auch die 143er -ursprünglich für das l. Schnellbootgeschwader geplant - nun für das 2. Schnellbootgeschwader (Albatros) in Dienst. 1982 begann die Ablösung der Zobel Boote durch einen modifizierten Neubau der großen Boote, der Klasse 143A (Gepard), und wurde am 13. November 1984 mit der Indienststellung des 10ten Bootes abgeschlossen.
Aufgrund der Sorge, von politischer Seite zu von der Marine nicht gewollten Namen gezwungen zu werden, wurden alle Neubauten mit Nummern - beginnend mit S 41 - bezeichnet. Auf Wunsch der Truppe wurden im Dezember 1981 wieder die alten Namen aktiviert. Seitdem tragen die Boote offiziell eine Kombination aus Nummer und Name wie "S 41 Tiger", im täglichen Umgang setzte sich jedoch der Name durch.


Der Auftrag

In der Zeit des Kalten Krieges hatte die Bundesmarine zwei Kernaufgaben. Die erste war der Beitrag zur Vorneverteidigung. Dabei galt es, dem Warschauer Pakt überholende Landungen in den Rücken der europäischen Verteidigung und das Aufbrechen der Ostseeausgänge zu verwehren. Die zweite war der Beitrag zur Sicherung der Seeverbindungswege von Nordamerika nach Europa, um die Zuführung der zweiten strategischen Staffel der Sowjetunion durch rechtzeitiges Eintreffen von Verstärkungen und Nachschub auszubalancieren.
Für die erste Aufgabe leistete die Schnellbootflottille einen herausragenden Beitrag. Im Sinne maritimer Vorneverteidigung sollten Schnellboote, U-Boote und Marinejagdbomber über See angreifende Verbände weit vor der eigenen Küste abfangen und in laufenden Gefechten soweit abnutzen, daß eine Landung an der eigenen Küste nicht mehr durchgeführt werden konnte. Daß dieses Szenario durchaus realistisch war zeigten die nach der Wende vorgefundenen strategischen und taktischen Planungen des Warschauer Paktes und der NVA.
Die Taktik änderte sich dabei im Verlauf der Zeit, angepaßt an die vorhandenen Waffensysteme. Die ersten Jahre waren geprägt von dem geradeauslaufenden Torpedo G7a, der schon im 2. Weltkrieg zur Standardbewaffnung der Schnellboote gehört hatte. Masseneinsätze von Torpedos, koordiniert mit der Torpedo-Taktischen-Rechenscheibe (TTR), sollten Erfolge bringen. Allerdings erforderte die geringe Reichweite des Torpedos eine Annäherung bis auf 3 - 4 sm an die Ziele, ein angesichts der gegnerischen Feuerkraft risikoreiches Unterfangen. Die für den koordinierten Ansatz und Einbruch notwendigen engen Formationen mit hohen Geschwindigkeiten bestimmten das Ausbildungs- und Übungsverhalten jener Jahre.
Erst die Einführung des drahtgelenkten Torpedos (DM 2) auf den modifizierten Zobel Booten erlaubte taktische Ansätze außerhalb gegnerischer Artilleriereichweite sowie gezielten Angriff ausgewählter Ziele. Mit den Flugkörpern tragenden Booten der Tiger - Klasse erweiterten sich die taktischen Möglichkeiten. Allerdings fehlte die im Duell der Flugkörper so unabdingbare elektronische Unterstützung - der Kampf aus der Küste, den laying-up-positions, war daher bevorzugte Taktik. Erst mit dem Zulauf der Albatros und Gepard Boote, ihrem automatisierten Gefechts- und Informationssystem (AGIS), dem Datenübertragungssystem Link 11, der Kombination von Flugkörpern und drahtgelenkten Torpedos sowie einer Anlage zur elektronischen Kampfführung war die Möglichkeit gegeben, auch auf dem Gefechtsfeld Ostsee wieder taktisch offensiv zu operieren.

Mit der Auflösung des Ost-West-Konfliktes und der deutschen Vereinigung waren große Veränderungen für den Verband verbunden. Die "Armee der Einheit" forderte eine Bundeswehr für ein Deutschland mit der Folge, daß die bisher auf das Gebiet der alten Bundesrepublik konzentrierte Schnellbootflottille neu zu stationieren war. Am 4. Oktober 1994 bezog die Flottille den neuen Standort Warnemünde, der zum Typstützpunkt für Schnellboote bestimmt worden war. Einen Monat später folgte das 2. Schnellbootgeschwader und im Dezember 1995 das 7. Schnellbootgeschwader. Damit war die Verlegung abgeschlossen, aber nicht die Veränderung der inneren Struktur. Zum einen entfielen in allen Bootsgeschwader die S 3s, dafür sollte die Manöverplanung und Ausbildungsvorbereitung in den personell verstärkten Stäben der Typkommandos selbst durchgeführt werden. Eine Maßnahme die inzwischen aber wieder aufgrund hartnäckigen Drängens der SFltl. zurückgenommen wurde. Zum anderen wurden die Klassen im 2. und 7. Geschwader gemischt, also je 5 Boote der Albatros und Gepard Klasse miteinander in einem Geschwader vereinigt, um aus unterschiedlicher Ausrüstung und Bewaffnung die besten Synergieeffekte zu erzielen. Des weiteren ging die Reduzierung der Bundeswehr auf zuerst 370 und dann 340 000 Mann nicht spurlos an der Schnellbootflottille vorbei. Ab Oktober 1993 wurden zuerst je 2 Boote des 3. und 5. Geschwaders in eine zeitliche Kaderung genommen, später ganz außer Dienst genommen. Am 30.09.1998 folgte die Auflösung des 3. Schnellbootgeschwaders, die restlichen Boote traten zum 5. Geschwader. Allerdings folgten in den Jahren darauf weitere Außerdienststellungen bis zur endgültigen Auflösung des 5. Schnellbootgeschwaders am 17. Dezember 2002 durch den Kdr. der Schnellbootflottille. Die noch vorhandenen Boote hatten am Tag zuvor Flagge und Wimpel niedergeholt.


Größer aber noch die Veränderungen im Auftrag. Nicht mehr Kampf in der Ostsee sondern Krisenbewältigung steht an vorderster Stelle. Der gerade zu Ende gegangene Einsatz am Horn von Afrika ist dafür Beweis. Auch "Partnerschaft für den Frieden" als stabilisierendes Element fordert die Boote in erheblichem Umfang. Bereits kurz nach der Wende erfolgen die ersten Besuche im früheren "feindlichen" Ausland, inzwischen ergänzt durch engere Bindungen, vor allem mit der jetzt ebenfalls dem NATO Bündnis zugehörigen polnischen Marine.

Übungen und Manöver

Für die Schnellboote war die Zusammenarbeit mit anderen NATO-Partnern in der Vergangenheit nicht so alltäglich wie z. B. für die Schiffe der Zerstörerflottille. Aufgrund des Einsatzgebietes Ostsee besaßen sie als vorgeplante Partner nur die dänischen Schnellboote. Über die Jahre hinweg hatte sich jedoch auch eine besonders enge Bindung zu den norwegischen Schnellbooten entwickelt. Dies kam daher, daß seit den 50er Jahren einmal im Jahr ein norwegisch/dänisch/deutsches Schnellbootmanöver - das BOLD GAME - stattfand. In der ersten Phase wurden die norwegischen Gewässer befahren, anschließend zog sich der gemeinsame Verband über das Skagerrak und Kattegat in die westliche und mittlere Ostsee hinein, um traditionell in Kopenhagen mit einer Musterung durch den Alliierten Oberbefehlshaber Nordeuropa (CINCNORTH) zu enden. Auch dies ist inzwischen Geschichte, denn BOLD GAME ist mit dem früheren Minensuchmanöver BLUE HARRIER zum BLUE GAME zusammengelegt worden. Hinzu gekommen sind aber Fahrten, Übungen und Manöver in Gebieten, die den früheren Generationen von Schnellbootfahrern fremd sind. Mittelmeer, Schwarzes Meer, Nordafrikanische Küste, Nord-Norwegen und Horn von Afrika - alles Gegenden, die sonst nur von den großen Schiffen befahren wurden, jetzt aber mit zum Operationsgebiet der Schnellboote gehören. Lissabon ist inzwischen den S-Bootsfahrern so vertraut wie früher Frederikshavn. Dies unterstreicht sowohl den veränderten Charakter der deutschen Marine und ihres Aufgabenspektrums wie auch die Entregionalisierung der Flottille.


Tender

Die Abhängigkeit der Schnellboote von Begleitschiffen bzw. festen Stützpunkten zur Versorgung mit Kraftstoff, Wasser, Öl, Munition und Verpflegung, zur Instandsetzung von Anlagen, Waffen und Geräten sowie zur Unterbringung und Betreuung der Besatzungen hatte sich schon im Zweiten Weltkrieg herausgestellt. Um angesichts der hohen Luftbedrohung in der Ostsee beweglich zu sein, wurden für die neue Schnellbootwaffe zwei Begleitschiffe pro Geschwader vorgesehen. Die erste militärische Forderung dazu war vom 1. SGeschwader erstellt worden, allerdings gab es zwischen Kdo Flotte und KdoS gegensätzliche Auffassungen. Kdo Flotte wollte Kümos in der Größenordnung von 600 t, während Kdo S auf Begleitschiffen mit starker Flugabwehrbewaffnung, hoher Marschgeschwindigkeit zur raschen Verlegung und Fernmelde- / Ortungsfähigkeit zur operativen Führung sowie Werkstätten, Ersatzteillager und ausreichender Bevorratung an Kraftstoff, Schmierstoffen und Munition bestand. Die Flotte beugte sich den Forderungen KdoS, erklärte aber für das 9. und 10. Begleitschiff gesonderte Forderung vorzulegen. Dazu kam es nicht mehr, da insgesamt nur 8 Tender in Dienst gestellt wurden. Im Verlaufe der Zeit reduzierte sich deren Zahl, um Kosten für Personal und Material einzusparen. Ende 1989 standen nur noch vier Tender im Dienst der SFltl, jeder auf ein Geschwader aufgeschaltet. Mit der Zuführung neuer Boote hatte sich auch das Materialerhaltungskonzept geändert. Systemunterstützungsgruppen (SUG) wurden eingeführt. Diese SUG besteht aus Spezialisten für die jeweilige Klasse, ist in einzelne Trupps gegliedert (z.B. Waffen, Technik, Führungsmittel etc.) und verfügt auf dem Tender über Spezialwerkstätten sowie ein umfangreiches Ersatzteillager. Die vier noch bei der SFltl. verbliebenen Tender der Rhein - Klasse (401) wurden in den Jahren 1992 - 94 nach rund 30 jährigem Einsatz außer Dienst genommen und durch die neuen Tender der Elbe - Klasse (404) ersetzt.


Kommandeure:

KzS Kemnade 08.58 - 09.60
KKpt. Matzen, Kdr. 1. SGeschw., war vorher in Nebenfunktion
mit der Aufstellung des Stabes beauftragt worden.
KzS Birnbacher 10.60 - 11.62
KzS Klug 12.62 - 09.64
KzS Matzen 10.64 - 03.68
KzS Klose 04.68 - 09.70
KzS Rieve 10.70 - 09.73
KzS Thäter 10.73 - 09.75
KzS Liebig 10.75 - 09.78
KzS Meyer-Höper 10.78 - 03.81
KzS Schuur 04.81 - 12.85
KzS Geier 01.86 - 09.87
KzS Frank 10.87 - 03.89
KzS Hecker 04.89 - 03.93
KzS Hass 04.93 - 03.96


Da ab 1995 "Deutsche Marine"statt "Bundesmarine" als offizielle Bezeichnung genutzt wird ist die weitere Geschichte der Schnellboote unter Deutsche Marine zu finden.


Bootsklassen:

a. Schnellboote:

Diese Nummern werden intern gebraucht, in der Öffentlichkeit werden die im Dienst stehenden Boote nach dem Namen des l. Bootes benannt, z. B. Tiger - Klasse (148).

in Dienst:
140 Jaguar bis Dommel 1957 - 1974
141 Seeadler bis Kormoran 1958 - 1976
142 Zobel bis Ozelot 1961 - 1984
143 S 61 Albatros bis S 70 Kormoran 1976 - 2005
143A S 71 Gepard bis S 80 Hyäne 1982 -
144 geplant, wie 143 jedoch CODAG
145 geplant. Einheitsrumpf mit FKs
146 geplant. Einheitsrumpf mit Torpedos
147 geplant. Einheitsrumpf mit Artillerie
148 S 41 Tiger bis S 60 Kranich 1972 - 2002
149 Silbermöwe bis Seeschwalbe 1956 - 1967
150 geplant, kleines Boot ca. 50 ts
151 geplant, kleines Boot ca. 70 ts
152 Hugin, Munin 1960 - 1964
153 Pfeil, Strahl 1962 - 1965
160 Kl. Tragflügelboot Fa. Schlichting, abgebrochen
161 Kl. Tragflügelboot Fa. Lürssen, nicht in Serie
162 Tragflügelboot Fa. Boeing, entfallen zugunsten 143A
b. Tender:

401 Rhein bis Neckar 1961 - 1994
404 Elbe bis Donau 1993 -

c. Korvette:

130 ab 2007


Patenstädte
Stand 1988

Quellen:
Kommando der Schnellboote - Militärisches Tagebuch - Bundesarchiv-Militärarchiv BM 7/20 und BM 7/21, Bd. 1 - 01.10.1957 - 30.09.1960, Bd. 2 - 01.10.1960 - 22.10.1963
Schiffsnummernverzeichnis für Schiffe, Boote und Betriebsfahrzeuge der Bundeswehr - Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung, SG I 2, Koblenz 1997
Fock, Harald - Schnellboote Bd. 3 u. 4, Koblenz 1974 u. Herford 1986
MGFA - Verteidigung im Bündnis, Planung, Aufbau und Bewährung der Bundeswehr 1950 - 1972, München 1975
MGFA - Anfänge westdeutscher Sicherheitspolitik 1945 - 1956, Bd. 1 - 3, München 1982, 1990, 1997
Fotos: SFltl., Mannhardt, Frank


Links nochmal in Übersicht:
[1. Schnellbootgeschwader] [2. Schnellbootgeschwader] [3. Schnellbootgeschwader]
[5. Schnellbootgeschwader] [7. Schnellbootgeschwader]
[Patenstädte]